Der Berliner Wohnungsbau hat langfristige Perspektiven.
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IRB: Z 252
SEBI: Zs 490-4
SEBI: Zs 490-4
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Abstract
Über die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau in Berlin ist in den vergangenen Monaten viel gesprochen worden. Dies sind u.a. eine deutliche Zunahme an Arbeitsplätzen und Bevölkerung seit 1981. Die für Berlin positive demographische Entwicklung führte dazu, daß der bisher relativ ausgeglichene Wohnungsmarkt in wenigen Monaten zum Mangelmarkt wurde. Der 1988 beschlossene Flächennutzungsplan sieht ein Gesamtwohnungsbaupotential von 120000 Wohneinheiten vor. Zur Durchsetzung der Wohnungsbauprogramme ist es erforderlich, die Flächenreserven ebenso zu aktivieren, wie die Nutzung anderer Entwicklungsreserven, z.B. des Dachgeschoßausbaus, zu beschleunigen. Der Bericht führt ferner auf, was zur Lösung der Wohnungsbauprobleme und zur Realisierung des Gesamtwohnungsbaupotentials erfolgen muß. Dazu zählt der Autor die planungsrechtliche Situation, die Beschleunigung und Vereinfachung der Baugenehmigungsverfahren, die Vergabe landeseigener Grundstücke durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren etc. auf. (hb)
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Keywords
Mietwohnungsbau, Wohnungswirtschaft, Baukosten, Preisentwicklung, Wohnungsversorgung, Wohnungsbauprogramm, Planungsrecht, Baugenehmigungsverfahren, Eigentumsförderung, Stadtentwicklung, Wohnungsbaupolitik, Politik, Wohnungsbau
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Berliner Bauwirtschaft, Wiesbaden 39(1988), Nr.24, S.525-527, Abb.;Tab.
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Mietwohnungsbau, Wohnungswirtschaft, Baukosten, Preisentwicklung, Wohnungsversorgung, Wohnungsbauprogramm, Planungsrecht, Baugenehmigungsverfahren, Eigentumsförderung, Stadtentwicklung, Wohnungsbaupolitik, Politik, Wohnungsbau