Unternehmenssanierung mittels Transfergesellschaften.
Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: R 492/389
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DI
RE
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Abstract
Der Geschäftsbetrieb eines insolventen Unternehmens wird in der Regel im Wege einer übertragenden Sanierung erworben. Da dies jedoch nicht selten mit einer Reduzierung der Belegschaft verbunden ist, haben sich in der Praxis verschiedene Modelle zum Beschäftigungsabbau herausgebildet. So kam in den letzten Jahren vermehrt das Instrument einer Transfergesellschaft zum Einsatz. Hiernach wechseln die Arbeitnehmer des insolventen Betriebes in eine Transfergesellschaft, während der Geschäftsbetrieb selbst übertragen wird. Die Abhandlung beschäftigt sich daher mit der Frage der rechtlichen Zulässigkeit des genannten Sanierungsmodells. Einen weiteren Schwerpunkt bilden arbeits- und sozialrechtliche Aspekte. Die Arbeit kommt zum Ergebnis, dass das Sanierungsmodell in seiner gegenwärtigen Umsetzung nicht mit § 613a BGB vereinbar ist und versucht anschließend einen möglichen Lösungsweg aufzuzeigen.
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167 S.
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Schriften zum Verfahrensrecht; 41