Der Entwicklungsstand der DDR-Abwassertechnik auf dem Land. Umwelt-Fachbeitrag.
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1990
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IRB: Z 53
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Zusammenfassung
Viele Städte und Landgemeinden in der DDR haben keinerlei zentrale Kläranlagen. Wo sie existieren, sind sie in der Regel überbelastet, veraltet und entsprechen nicht den heutigen Ansprüchen des Umweltschutzes. In ländlichen Gebieten sind Mehrkammerfaulgruben die verbreitete Technologie für die häusliche Entsorgung. In größeren Gemeinden sind auch Oxydationsteichanlagen üblich, vorwiegend dort, wo ein natürlicher Teich die Voraussetzung dafür bot. Die bestehenden Einrichtungen werden beschrieben und erläutert. Was sich im Zuge des weiteren Ausbaus einer landesweiten Abwasserentsorgung anbietet, wird aufgezeigt. (-z-)
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Straßen- und Tiefbau, 44(1990), Nr.9, S.48-50, Abb.;Tab.