Räumliche Szenarien für die Ruhrstadt 2030.
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DE
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Dortmund
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ZLB: 2004/714
IFL: 1983 B 0410 - P24
IFL: 1983 B 0410 - P24
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Abstract
Das Ruhrgebiet ist nach wie vor Inbegriff für den Strukturwandel und seine tief greifenden Veränderungen von einer Industrieregion zu einer postindustriellen Agglomeration. Im Rahmen dieses Wandels entwickelte sich eine dynamische Debatte zur Zukunft dieser Region. Die Städte im Ruhrgebiet konkurrieren in ihrer Unterschiedlichkeit, die traditionellen administrativen Grenzen scheinen unüberwindbar. Der interkommunale Wettstreit wird leidenschaftlich betrieben, dabei wird die Idee einer kooperativen Ruhrstadt zum Politikum, und notwendige Ansprüche an den Erhalt und die Erneuerung von Freiräumen werden auf Kosten der im "Revier" lebenden Menschen vernachlässigt. Die Stadtflucht bleibt ungebrochen. Dieser Projektbericht zeigt aufgrund neuer Argumentationsansätze auf anschauliche Weise räumliche Entwicklungsperspektiven für den gesamten Verflechtungsraum Ruhr. Damit will er die Debatte zugunsten einer auf den Gesamtraum bezogenen, wirklich nachhaltigen Zukunft untermauern. Es werden mehrere raumverträgliche Szenarien mit dem perspektivisch angenommenen Zeithorizont 2030 entwickelt. Drei alternative Lösungsvorschläge werden vorgestellt, deren Gemeinsamkeit nicht länger in Unterschieden besteht sondern auf der gemeinsamen Vision einer Stadt, der Ruhrstadt, beruht. difu
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166 S.
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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Projekte; P 24