Strom und Wärme gemeinsam denken. Wie Städte helfen können, erneuerbare Energien zu integrieren.

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Baiersbronn

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2366-7281

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ZLB: Kws 100,1 ZB 8471

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Abstract

Ein Rückgang von fossilen und nuklearen Energieträgern am Primärenergieaufkommen ist die Zielsetzung der Bundesregierung. Dies soll im Wesentlichen durch die fluktuierenden Energieträger Sonne und Wind erreicht werden. Die Integration von zukünftig sehr großen Mengen erneuerbarer Energien kann nur durch Einbeziehung der hohen Nachfrage im Wärmemarkt gelingen. Diskriminierungsfreie Rahmenbedingungen, die Flexibilität zulassen und die Sektorkopplung des Strom- und Wärmemarktes ermöglichen, werden benötigt. Die Stadt mit ihrer hohen Energienachfrage muss Inkubator werden. Konsequent umgesetzt, bringt dies tiefgreifende Veränderungen hinsichtlich des Beitrags von Städten für das Gelingen der deutschen Energiewende mit sich.

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Transforming Cities

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Nr. 2

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S. 78-81

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