Hydrierende Verflüssigung organischer Extrakte - Hydrierung von Extrakten aus Kohle, Biomasse und aufbereitetem Hausmüll in prozeßeigenen Rückführölen.

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Berlin

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ZLB: 92/2636

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DI

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Abstract

In den 70er Jahren wurde durch die Erdölkrise das Interesse an der Kohleverflüssigung wiederbelebt.Während die Kohleverflüssigung überwiegend als Ersatzmittel für das Erdöl dient, gilt diese Form der Betrachtung nur bedingt für die Verflüssigung landwirtschaftlicher Abfälle sowie organischen Hausmülls.Insbesondere die Müllverflüssigung ist in erster Linie als alternatives Entsorgungskonzept anzusehen.Insofern ist nach der Abfallvermeidung eine der wichtigsten Aufgaben die Abfallverwertung.Ziel der Arbeit ist es, die langjährigen Untersuchungen zur Kohleextrakthydrierung zu einem vorläufigen Abschluß zu bringen.Eine weitere Zielsetzung der Untersuchung ist es, das Hydrierverhalten von Fichtenholzextrakten aus einer kontinuierlich arbeitenden Strömungsapparatur und einer diskontinuierlich arbeitenden Apparatur mit dem Einsatz prozeßeigener Rückführöle vergleichend zu betrachten.Das dritte Ziel der Untersuchung ist die Müllverflüssigung.Der organische Substanzanteil des Brennstoffs aus Müll (BRAM) bzw. aus Papier und Pappe (BRAP) wird auf seine Verflüssigungsfähigkeit hin geprüft. sg/difu

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154 S.

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