Zur Entwicklung des ungarischen Verkehrswesens. Osteuropa.

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0020-9511

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ZLB: Zs 310-4
BBR: Z 153
IRB: Z 867
IFL: I 809

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Abstract

Die Situation im ungarischen Verkehrswesen nach dem Übergang zur Marktwirtschaft ist wie in den anderen mittel- und osteuropäischen Reformländern durch gravierende Rückgänge beim Gütertransportaufkommen und in den Transportleistun-gen gekennzeichnet. Vor allem Engpässe in der Verkehrsinfrastruktur und im Fahrzeugpark behindern den Entwicklungsprozeß im Transportwesen beim Übergang zur Marktwirtschaft. Es wird beschrieben, wie die ungarische Regierung mit Mitteln der Verkehrspolitik versucht, darauf einzuwirken. Ihr Ziel ist es, die Entwicklung so zu steuern, daß das Verkehrswesen den wachsenden Ansprüchen der Transportkunden genügen kann und auch international wett- bewerbsfähig wird. Ungarn hat dafür dank seiner idealen geographischen Lage gute Voraussetzungen. Beschrieben wird die Entwicklung des privaten Sektors im Verkehrswesen beim Übergang zur Marktwirtschaft, einschließlich der Zulassung ausländischen Kapitals und der Bildung von Joint Ventures. Die Strategien der Verkehrsträger zur Sicherung größtmöglicher Marktanteile werden in ihren Grundsätzen erläutert. Zur Realisierung sind vor allem umfangreiche Investitionen in die Ver- kehrsinfrastruktur nötig.

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Internationales Verkehrswesen

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Nr.11

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S.630-639

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