Die Funktion von Verdichtungsräumen im Prozeß der Politikverflechtung. Ansätze zu einer Theorie gebietskörperschaftlicher Interaktion unter Bedingungen stagnierenden oder rückläufigen wirtschaftlichen und demographischen Wachstums.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 81/252
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In ihrer Analyse der Politikverflechtungen, also der gemeinsamen Aufgabenplanung und -finanzierung von Bund, Ländern und Gemeinden, haben die Autoren bisher ausgeklammerte Bereiche untersucht, die über die Perspektive eines Ressorts hinausgehen. Sie kommen zu dem Ergebnis, daß Verdichtungsräume im Prozeß der Politikverflechtung aufgrund ihrer schwergewichtigen Bindung an Interessen der Einkommensverwendung über Potentiale zur Reduktion ihres Problemdrucks zulasten bzw. in Kooperation mit anderen Gebietskörperschaften verfügen. Sie sind nicht immer in der Lage, diese Potentiale zu nutzen, letztlich auch deshalb nicht, weil ihr politischer Organisationsgrad gegenüber dem Staat zu niedrig ist, bzw. die Interessenkonflikte innerhalb und zwischen ihnen zu hoch sind. Entwickelt wurde die Hypothese, daß der Staat trotz zunehmender Eingriffe in kommunale Handlungsspielräume lokale Probleme nicht effizienter zu lösen in der Lage ist. st/difu
Description
Keywords
Ballungsgebiet, Verdichtungsraum, Verflechtung, Wirtschaftspolitik, Regionalpolitik, Wirtschaftswachstum, Stagnation, Wanderung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Zimmermann, Horst u. a.: Ballung und öffentliche Finanzen, Hannover: (1980), S. 165-184, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Ballungsgebiet, Verdichtungsraum, Verflechtung, Wirtschaftspolitik, Regionalpolitik, Wirtschaftswachstum, Stagnation, Wanderung
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Forschungs- und Sitzungsberichte; 134