Die Funktion von Verdichtungsräumen im Prozeß der Politikverflechtung. Ansätze zu einer Theorie gebietskörperschaftlicher Interaktion unter Bedingungen stagnierenden oder rückläufigen wirtschaftlichen und demographischen Wachstums.
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1980
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SEBI: 81/252
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Zusammenfassung
In ihrer Analyse der Politikverflechtungen, also der gemeinsamen Aufgabenplanung und -finanzierung von Bund, Ländern und Gemeinden, haben die Autoren bisher ausgeklammerte Bereiche untersucht, die über die Perspektive eines Ressorts hinausgehen. Sie kommen zu dem Ergebnis, daß Verdichtungsräume im Prozeß der Politikverflechtung aufgrund ihrer schwergewichtigen Bindung an Interessen der Einkommensverwendung über Potentiale zur Reduktion ihres Problemdrucks zulasten bzw. in Kooperation mit anderen Gebietskörperschaften verfügen. Sie sind nicht immer in der Lage, diese Potentiale zu nutzen, letztlich auch deshalb nicht, weil ihr politischer Organisationsgrad gegenüber dem Staat zu niedrig ist, bzw. die Interessenkonflikte innerhalb und zwischen ihnen zu hoch sind. Entwickelt wurde die Hypothese, daß der Staat trotz zunehmender Eingriffe in kommunale Handlungsspielräume lokale Probleme nicht effizienter zu lösen in der Lage ist. st/difu
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In: Zimmermann, Horst u. a.: Ballung und öffentliche Finanzen, Hannover: (1980), S. 165-184, Lit.
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Forschungs- und Sitzungsberichte; 134