Die kreative Metropolis.

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München

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ZLB: 2000/631-4

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DI

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Abstract

In der Arbeit wird die "kreative Metropolis" im Hinblick auf räumliche Entwicklungstrends und Strukturmuster postindustrieller Urbanisierung beschrieben. Ferner werden bestehende Überlegungen zu den Agglomerationslogiken der Dienstleistungsgesellschaft diskutiert und die Rolle "weicher" Standortfaktoren für den Aufstieg postindustrieller Räume diskutiert. Anschließend werden neue Urbanitäts- und Zentralitätsbegriffe einer Ökonomie der Zeichen vorgestellt. Abschließend wird ein Fazit zu neuen Formen der Stadtwahrnehmung und -bewertung in der postindustriellen Gesellschaft gezogen. Empirisch basieren die Aussagen, die über die kreative Metropolis getroffen werden, auf vergleichenden Untersuchungen kreativer Dienstleistungsbetriebe in München und Vancouver. In den Jahren 1996 bis 1998 wurden quantitative und qualitative Methoden verwendet, um sowohl repräsentative Aussagen als auch Tiefenanalysen durchführen zu können. In beiden Städten wurden Werbeagenturen, Innenarchitekten und Grafikdesigner in ihren Funktionen als gesellschaftliche und urbane Pioniere ausgewählt. Der Grund hierfür ist, dass diese die Wohn-, Konsum- und Lebensstile der Mittelschicht wesentlich beeinflussen, und diese Berufsgruppen auf großstädtische Innenstadtbereiche fixiert sind. gb/difu

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V, 239 S., Anh.

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