Erfolgsfaktoren für Stadtwerke-Kooperationen: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.
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Datum
2011
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DE
Erscheinungsort
Münster
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EDOC
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Zusammenfassung
Stadtwerke sehen sich seit dem Beginn des energiewirtschaftlichen Liberalisierungsprozesses großen und zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Dies gilt umso mehr, als ihre kommunale Einbindung politische Zielsetzungen mit sich bringt, die als Restriktionen und Nebenbedingungen für eine effiziente Leistungserbringung zu berücksichtigen sind. Obwohl gerade in den vergangenen Monaten häufig eine Rekommunalisierung vermutet und diskutiert wurde, ändert auch eine solche Entwicklung wenig daran, dass viele Stadtwerke seit Jahren in der Kooperation mit anderen Unternehmen eine strategische Option zur Bewältigung der aktuellen und zukünftigen Herausforderung sehen. Das Arbeitspapier berichtet über einige Ergebnisse einer größeren empirischen IfG-Untersuchung, die u.a. nach der Ausgestaltung solcher Kooperationen, ihren Zielen und ihren Erfolgsfaktoren fragt. Im Mittelpunkt steht eine spezielle Institutionalisierung der Kooperationen, nämlich Joint Ventures zwischen Stadtwerken. Es hat sich herausgestellt, dass solche weit verbreitet sind und von den Kooperationspartnern überwiegend als erfolgreich eingeschätzt werden. In dieser Arbeit werden auf der Grundlage theoretisch fundierter Hypothesen systematisch die Erfolgsfaktoren dieses Kooperationstyps herausgearbeitet und empirisch überprüft. Manche Ergebnisse sind überraschend, einige konnten so erwartet werden. Auf ihrer Grundlage werden in diesem Arbeitspapier Handlungsempfehlungen für das Kooperationsmanagement von Stadtwerkekooperationen abgeleitet, die sowohl die Vorbereitung einer Kooperation als auch deren Umsetzung und Erfolgskontrolle beinhalten.
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
42 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Arbeitspapiere; 103