Städtebau und Ökonomie.
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BBR: Z 614
IRB: Z 1757
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Abstract
Fortschreitender Verfall kulturhistorisch wertvoller Bausubstanz und einen weitgehenden uniformierten Wohnungsbau in der ehemaligen DDR. Überalterte stadttechnische Netze und Anlagen. Unbefriedigender Zustand des kommunalen Straßennetzes. Klein- und Mittelstädte verfügen über keine eigenen städtebaulichen Planungskapazitäten. Kritik an der zentralen Planwirtschaft. Einheitliche Normen und Richtlinien in der Stadtplanung. Einhaltung durchschnittlicher Ausstattungs- und Bemessungsrichtwerte für die soziale und technische Infrastruktur. Kritisierung der Formen der Ökonomie im Städtebau. Langfristige städtebauliche Konzeptionen wurden ohne materiellen und finanziellen Deckungsnachweis erarbeitet. Zukünftig soll eine selbständige Kommunalpolitik vorgesehen werden. Erhöhung der ökonomischen Handlungsfähigkeit der örtlichen Räte. Demokratisierung von Entscheidungsprozessen und Einbeziehung von Bürgerinitiativen. (Bi)
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Keywords
Städtebaupolitik, Bausubstanz, Stadtplanung, Finanzierung, Planungskritik, Planungsorganisation, Planungssystem, Demokratisierung, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik, Bauschaden, Analyse, Ökonomie, Reform, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
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Sächsischer Baumarkt, (1990), Nr.9, S.54-55, Abb.
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Städtebaupolitik, Bausubstanz, Stadtplanung, Finanzierung, Planungskritik, Planungsorganisation, Planungssystem, Demokratisierung, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik, Bauschaden, Analyse, Ökonomie, Reform, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein