Umfahrungsstraßen und ihre Bedeutung für die Stadtentwicklung.
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SEBI: 72/1828
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DI
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Abstract
Ausgehend von den Verhältnissen in Österreich werden die Gründe für den Bau von Umfahrungsstraßen zusammengestellt sowie Planung, Klassifizierung und Auswirkungen von Umgehungsstraßen speziell auf die Stadtentwicklung behandelt. Den Ausschlag für den Bau von Umfahrungen gibt meist die Verkehrsdichte und die Behinderung für den Verkehr. Aus der Sicht des Verfassers sollte der umgekehrte Weg beschritten werden Planung von Umfahrungsstraßen infolge der negativen Auswirkungen der Verkehrsdichte, mit dem Ziel, die Entwicklungsmöglichkeiten des Ortes zu verbessern. Unerläßlich ist es, Straßenplanung und Gemeindeplanung gleichzeitig durchzuführen und beschließen zu lassen. Erst ab einer kritischen Verkehrsmenge von ca. 400 bis 600 Pkw/h, die aus der bestehenden Durchfahrt auf eine neue Straße verlegt werden können, gibt es ein echtes Umfahrungsbedürfnis; und eine solche Straße ist erst als Umfahrung anzusprechen, wenn die wesentlichen Merkmale Anbaufreiheit, Kreuzungsfreiheit und Beschränkung auf reinen Kraftfahrzeugverkehr garantiert werden.
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Umfahrungsstraße, Umgehungsstraße, Straßenbau, Verkehr, Stadtentwicklungsplanung, Bauwesen, Planung
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Wien: Springer (1971), 119 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; TH Wien 1970)
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Umfahrungsstraße, Umgehungsstraße, Straßenbau, Verkehr, Stadtentwicklungsplanung, Bauwesen, Planung
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Schriftenreihe der österreichischen Gesellschaft für Raumforschung und Raumplanung; 15