Dienstleistungen in privaten Haushalten. Innovative Wege zu mehr Beschäftigung nach dem Vorbild des französischen Dienstleistungsschecks. Dokumentation einer Fachtagung aus der Reihe "In Europa voneinander lernen".

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Berlin

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ZLB: 98/1367-4

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KO

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Abstract

Die Beispiele untersuchen Kosten, Produktivität und Beschäftigung aus wirtschaftstheoretischer Sicht und beschreiben die Dienstleistungen im Wohnnahbereich in den EU-Ländern. Eine Reihe von Aufsätzen geht auf bestimmte Fördermaßnahmen, etwa auf Dienstleistungsscheine ein, die Dienstleistungen im Nahbereich ergänzen könnten. Sinnvolle Tätigkeiten können hier z.B. die Betreuung kranker Kinder oder Erwachsener, Kinderbegleitung auf dem Schulweg, Behördengänge, Reinigungs- oder Bügelarbeiten sein. Ein weiteres Instrument zur Professionalisierung und Legalisierung häuslicher Dienstleistungen sind die Dienstleistungspools. Andere Beiträge diskutieren übergreifende Fragen: Dient die Förderung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in privaten Haushalten der Linderung der Beschäftigungskrise oder ist sie ein Einstieg in die Dienstbotengesellschaft? Eine Expertise gibt Empfehlungen, wie Dienstleistungsangebote bekannt gemacht, die Angebotsstruktur bedarfsgerecht gestaltet, ein Ausweichen in die Schwarzarbeit eingeschränkt und dem Mißbrauch der Geringfügigkeitsgrenze vorgebeugt werden kann. eh/difu

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142 S.

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Schriftenreihe der Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen; 21