Regionale Verteilung und Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts. Eine Analyse im Rahmen der Laufenden Raumbeobachtung.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Aus der Sicht der Raumordnungspolitik, der sich die Probleme der regionalen Entwicklungsdifferenzierung stellen, reicht es nicht aus, Wachstum nur global und quantitativ zu messen. Sie muß auch die regionale und sektorale Differenzierung in Betracht ziehen. Der Indikator ,,Bruttoinlandsprodukt'' dient im vorliegenden Aufsatz lediglich zur Beschreibung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Region. Dabei treten für den Analysezeitraum 1970-1974 große Unterschiede im interregionalen Leistungsvergleich zutage. Weitaus am besten schneiden die Verdichtungsräume ab. Hier finden sich die höchsten BIP-pro-Kopf-Werte, die stärksten Zuwachsraten, und hier ist auch der sektorale Wandel zum tertiären Sektor am deutlichsten ausgeprägt. In den Verdichtungsräumen übertrifft 1974 der Beitrag des tertiären Sektors zum BIP erstmals den Beitrag des sekundären. Bestätigt werden diese Ergebnisse auch im Rahmen einer Shift-Analyse, die den Einfluß von Wirtschaftsstruktur und Standortqualität auf die regionale Wirtschaftsentwicklung untersucht. Das festgestellte regionale wirtschaftliche Entwicklungsgefälle fordert Maßnahmen heraus, eventuell eine stärkere Regionalisierung der Investitionssteuer.
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Inlandsprodukt, Verteilung, Regional, Indikator, Shiftanalyse
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1977), H. 7, S. 479-497, Kt.; Tab.; Lit.
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Inlandsprodukt, Verteilung, Regional, Indikator, Shiftanalyse