Schulpolitik in der pluralistischen Gesellschaft. Die politischen und sozialen Aspekte der Schulreform in Hamburg 1890-1935.

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SEBI: Ser 622-7

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Abstract

Leitend sind nicht pädagogikgeschichtliche oder erziehungssoziologische Fragestellungen, vielmehr handelt es sich um eine historische Studie, die sich der Reform des Schulwesens als einer Institution von politischer und gesellschaftlicher Relevanz mit der Betrachtungsweise der Sozialgeschichte zuwendet. Das Schulwesen und die auf seine Reform, Restauration oder revolutionäre Umgestaltung gerichteten Bestrebungen sollen eingeordnet werden in das Kräfteverhältnis der daran beteiligten staatlichen Institutionen, politischen Parteien, berufsständischen und weltanschaulichen Interessengruppen und -verbände. Hauptfragen sind wie gestaltete sich innerhalb eines solchen Kräftefeldes nach dem politischen Umbruch von 1918 eine Schulreform, die unter parlamentarischen Bedingungen einzuleiten und durchzuführen war Wie vollzog sich andererseits die Umgestaltung des Schulwesens nach der nationalsozialistischen Machtergreifung Dabei geht es um die Frage nach Kontinuität oder Wandel deutscher Politik in diesen Jahren. sw/difu

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Schulpolitik, Schulreform, Weimarer Republik, Schule, Partei, Institutionengeschichte

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Hamburg: Leibniz (1970), 576 S., Tab.; Lit.; Reg.

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Schulpolitik, Schulreform, Weimarer Republik, Schule, Partei, Institutionengeschichte

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Veröffentlichungen der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg; 7