Standortbedingungen in Polen, Tschechien und Ungarn und die Position Sachsens im Standortwettbewerb.

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Dresden

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ZLB: 2003/154
IFL: 1998 B 0370 - 33

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Abstract

Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs entwickeln sich vor allem Polen, Tschechien und Ungarn, die auf dem Sprung in die EU sind, zu Hauptkonkurrenten für Investitionen an Standorten in den neuen Bundesländern. Die Studie versucht, die Standortqualität der drei Länder zu messen und ihre Stärken und Schwächen in Relation zum Wirtschaftsstandort Ostdeutschland - und hier insbesondere zum Freistaat Sachsen - herauszuarbeiten. Durch eine Literaturauswertung wird der Vergleich auf den Feldern Arbeitskosten, Arbeitsproduktivität und Lohnstückkosten, den arbeitsorganisatorischen Rahmenbedingungen, Steuern, Infrastruktur, der Qualität staatlicher Institutionen, Korruption, staatlichen Fördermaßnahmen und Lebensqualität durchgeführt. Ergänzt wurde die Literauswertung um eine Umfrage zu ausgewählten Standortbedingungen unter deutschen Unternehmen, die in den drei Beitrittsländern tätig sind. Des Weiteren erfolgt eine Modellrechnung zur unterschiedlichen Förderpolitik in den Beitrittsländern und im Bundesland Sachsen unter dem Titel "Steuervergünstigungen versus Investitionszuschüssen und -zulagen". Am Ende der Untersuchung kann gezeigt werden, wo noch Informationsdefizite bestehen, deren Beseitigung die Erhebung von Primärdaten (in schriftlicher oder mündlicher Form) vor Ort erforderlich machen würde. goj/difu

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X, 185 S.

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Ifo-Dresden-Studien; 33