Bewertungszyklen der vorindustriellen Stadtgestalt im Industriezeitalter.

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SEBI: Zs 2552
IRB: Z 1023
BBR: Z 384

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Abstract

Die Stadtgestalt ist nach Conzen der "an die Erdoberfläche geknüpfte morphologische Ausdruck" des städtischen Lebens in seiner lokalen Individualität und seiner historischen Vielschichtigkeit. Bis zur Schwelle der Industrialisierung entwickelt sich die Gestalt der abendländischen Städte in ruhigen kontinuierlichen Bahnen. Die Folgezeit ist durch sprunghafte Entwicklungsschübe mit Zeiten des Aufbruchs und der Rückbesinnung gekennzeichnet. Am Beispiel der Altstadt von Lübeck können diese zyklisch ablaufenden Prozesse der unterschiedlichen Bewertung und des unterschiedlich eingreifenden Handelns aufgezeigt werden. Eine Gefahr für die Altstadt von Lübeck, durch das Umschlagen des derzeitig traditionsfreundlichen Trends, wird nicht gesehen, da diese Altstadt inzwischen zu einem Denkmal geworden sei. (hez)

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Bewertung, Geschichte, Stadtgeschichte, Stadtgeographie, Industriezeitalter, Fallbeispiel, Siedlungsstruktur, Stadtgestalt

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Die alte Stadt, Stuttgart 16(1989), Nr.1, S.39-57, Lit.

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Bewertung, Geschichte, Stadtgeschichte, Stadtgeographie, Industriezeitalter, Fallbeispiel, Siedlungsstruktur, Stadtgestalt

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