Mitbestimmung im Wohnbau. Von Technokratenherrschaft zu konkreter Demokratie.
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SEBI: 83/6233
IRB: 71LIN
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DI
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Abstract
Diese Untersuchung rückt das Thema Mitbestimmung im Wohnbau in den systematischen Argumentationszusammenhang einer Theorie der Demokratisierung, die den Rahmen für die Analyse der herrschenden Praxis des (gemeinnützigen) Wohnungsbaus in Österreich bereitstellt. Die Verwirk der Demokratie ist nicht nur von der Partizipationskompetenz zukünftiger Bewohner abhängig; auch die traditionellen Rollen im Wohnungsbauprozeß - wie Bauträger, Architekten und Planer - müssen für den Lernprozeß offen sein. Am Beispiel der Wohnanlage Linz-Biesenfeld wird das Angebot des Bauträgers an die späteren Bewohner, bei ihren Wohnungen mitzuplanen und bei der Errichtung der Wohnanlage mitzuwirken, untersucht und dessen Realisierung betrachtet. im/difu
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Keywords
Wohnungsbau, Mitbestimmung, Befragung, Technokratie, Demokratie, Demokratisierung, Wohnungsmarkt, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Modell, Theorie, Methode, Bürgerbeteiligung, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse
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Wien: Verlag für Gesellschaftskritik (1982), VIII, 213 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Linz 1982)
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Wohnungsbau, Mitbestimmung, Befragung, Technokratie, Demokratie, Demokratisierung, Wohnungsmarkt, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Modell, Theorie, Methode, Bürgerbeteiligung, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse
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Österreichische Texte zur Gesellschaftskritik; 12