Partizipation und Deeskalation bei der Planung von Infrastrukturvorhaben. Ergebnisse aus drei Jahren interdisziplinärer Forschung in Niedersachsen.

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München

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0020-9511

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ZLB: Kws 305 ZB 6803
IFL: I 809

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Abstract

In Niedersachsen forschen seit 2014 wissenschaftliche Teams aus den Sozial-, Rechts-, Ingenieurwissenschaften und der Psychologie zur Eskalation von Konflikten um Großvorhaben. Diese Konflikte basieren nicht nur auf dem jeweiligen lokalen Gegenstand, sondern können auch Arena gesamtgesellschaftlicher Auseinandersetzungen werden. Sie folgen einer sich selbst verschärfenden Eigendynamik. Deeskalationsstrategien müssen daher so früh wie möglich ansetzen. Sie müssen viele Aspekte beachten, die von den Teildisziplinen des Forschungsverbunds für eine Gesamtmodellierung erarbeitet werden.

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Internationales Verkehrswesen

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Nr. 4

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S. 22-24

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