Recycling zwischen Betrieben. Stand und Perspektiven der zwischenbetrieblichen Rückführung von Produktions- und Konsumtionsrückständen in die Fertigungsprozesse von Unternehmen.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 95/2812

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S

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Abstract

Recycling wird definiert als Abfallnutzung bzw. Wiederverwendung von Abfällen. Nach Erläuterung begrifflicher und gesetzlicher Grundlagen sowie einem Einblick in die Geschichte des Recycling werden Recycling-Maßnahmen bewertet, d. h. die ökologische und ökonomische Vorteilhaftigkeit des Recycling wird untersucht. Es werden dann Recycling-Aktivitäten in Deutschland analysiert. Dabei werden die Stoffgruppen (Glas, Metall, Papier und Kunststoff), die üblichen Verfahren, die realisierten Verwertungsquoten sowie die erwarteten Potentiale dargestellt. Der Autor behandelt ferner die Chancen und Risiken von Recycling-Lösungen in der Praxis. Hierzu wurde eine Befragung durchgeführt. Es wurden 200 Unternehmen ermittelt; 43 Unternehmen wurden interviewt, 13 Antworten ausgewertet. Durch die Befragung wurden drei Schwerpunkte untersucht: Beschaffung von Sekundärrohstoffen, Produktion mit Sekundärrohstoffen und Absatz von Recycling-Produkten. Die Erhebungen fanden 1994 statt. Die Fallstudien ergeben, daß zwischenbetriebliche Recycling-Lösungen praktisch funktionieren, auch wenn sie derzeit noch den Ausnahmefall repräsentieren. roro/difu

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XVI, 199 S.

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Abfallwirtschaft in Forschung und Praxis; 78