Krisenregion Ruhrgebiet? Alltag, Strukturwandel und Planung.

Aring, Jürgen/Butzin, Bernhard/Danielzyk, Rainer/Helbrecht, Ilse
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1989

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SEBI: 90/3957

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Zusammenfassung

Die Studie der qualitativen Regionalforschung ist das Ergebnis einer zweijährigen Forschungsarbeit. Nach Darstellung der Ausgangslage und der Zielsetzung der Studie wird das Ruhrgebiet als eine Region im ökonomischen Strukturwandel analysiert. Im dritten Kapitel diskutieren die Verf. ihren konzeptionellen und methodischen Untersuchungsansatz. Der Hauptteil der Studie ist in drei Kapitel aufgegliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Außenimage der Region, den Negativklischees und den regionsinternen Reaktionsformen. Der Wandel im Wahrnehmen, Erleben und Bewerten des Ruhrgebiets durch deren Bewohner bildet Kapitel 5. Im dritten Teil des Hauptteils werden das Ruhrgebiet und dessen Wandel in den professionellen Denkmustern der Planungsexperten dargestellt. Im abschließenden Kapitel der Studie diskutieren die Verf. die Regionalpolitik im Spannungsfeld zwischen Bevölkerung und Experten. difu

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Oldenburg: Bibl. u.Informationssystem d.Univ.Oldenburg (1989), 410 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Serie/Report Nr.

Wahrnehmungsgeographische Studien zur Regionalentwicklung; 8

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