Konzern Stadt. Tilburg und die Folgen.

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Dortmund

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ZLB: 95/1960

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Abstract

Unter dem Stichwort "Tilburger Modell" wird seit einiger Zeit eine Diskussion über die Reform der öffentlichen Verwaltung geführt. Die Spannweite der Debatte reicht von der Einführung betriebswirtschaftlicher Methoden über die Aufgabenerledigung in privatrechtlicher Betriebsform bis zur Verlagerung bestimmter Angebote auf private Anbieter. Der diskutierte "Neubau der Verwaltung" geht weit über die übliche Aufgabenkritik hinaus und gewinnt durch die Finanznot der Städte und Gemeinden an politischer Bedeutung. In diesem Heft ist das Referat des Leiters der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung, Prof. G. Banner, zu diesem Thema veröffentlicht, der sowohl als intimer Kenner des alltäglichen Verwaltungshandeln als auch als entschiedener Verfechter eines neuen Steuerungsmodells der Kommunalverwaltung gilt. Als fachkompetente Zuhörer und Gesprächsteilnehmer waren u. a. Gäste aus Gewerkschaften, Industrie- und Handelskammer, Universitäten, Bundes- und Landtag sowie Verwaltungen und Behörden eingeladen. ej/difu

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54 S.

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