Biologische Station. Rieselfelder Münster. Bau und Einrichtung einer Biologischen Station im Europareservat Rieselfelder Münster.
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SEBI: 85/4028
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Zusammenfassung
Die Rieselfelder Münster dienten von 1901 bis 1975 als Kläranlage der Stadt Münster; 1976 konnte ein Kompromiß erzielt werden, eine Teilfläche (233 ha) als Watt- und Wasservogelreservat zu nutzen. Neben dieser naturschutzpolitischen Maßnahme wurde ein Programm zur wissenschaftlichen Grundlagenforschung beschlossen, das von der Biologischen Station Rieselfelder Münster durchgeführt wird und Modellcharakter für ähnliche Vorhaben besitzt. Der Band beschreibt die Ziele und die Durchführung des Forschungsvorhabens, daß sich neben Forschungen an Limikolen und Schwimmenten auch mit hydobiologischen und botanischen Fragen beschäftigt und entsprechende Methoden entwickelte. Dem 1983 in die Liste der Feuchtgebiete entsprechend der 'Ramsar-Konvention' aufgenommenen Gebiet droht jedoch weitere Verkleinerung durch die Stadt Münster, ein Vorgang der - so die Schlußfolgerung - mit den Zielen des Naturschutzes nicht zu vereinbaren sei. sch/difu
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Rieselfeld, Umwandlung, Bau, Feuchtgebiet, Wasservogelreservat, Biotop, Pilotprojekt, Grundlagenforschung, Naturschutz, Umweltschutz, Naturraum/Landschaft, Landschaftstyp
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Münster-Hiltrup: Landwirtschaftsverlag (1984), 119 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Rieselfeld, Umwandlung, Bau, Feuchtgebiet, Wasservogelreservat, Biotop, Pilotprojekt, Grundlagenforschung, Naturschutz, Umweltschutz, Naturraum/Landschaft, Landschaftstyp
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Schriftenreihe des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. R. A; 302