Einige Perspektiven autoritärer berufs- bzw. wirtschaftspädagogischer Postulate.

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Abstract

Einige Prinzipien der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, ihr ständisch orientiertes Berufsverständnis, die Bedeutung des Begriffes Gemeinschaft und die auf unreflektiertes, organisches Weltverständnis gerichtete emotionale Bildung, werden kritisch durchleuchtet. Sie erweisen sich als unbrauchbar für das Verständnis und die selbständige Bewaltigung der sozialen Umwelt und fixieren die Berufserziehung auf ein Modell, das Bewusstseinsbildung verhindert und kritiklose Anpassung fördert.

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Keywords

Wirtschaft, Beruf, Sozialverhalten, Erziehungswissenschaft, Erziehungsstil, Jugendberufshilfe

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In: Die Deutsche Berufs- und Fachschule (1969) S. 327-338

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Wirtschaft, Beruf, Sozialverhalten, Erziehungswissenschaft, Erziehungsstil, Jugendberufshilfe

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