Regenwasserbewirtschaftung in Siedlungsgebieten mit dem Ziel der Anpassung an natürliche wasserwirtschaftliche Verhältnisse.
SuG-Verlagsgesellschaft
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SuG-Verlagsgesellschaft
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DE
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Hannover
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0933-6060
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ZLB: 2001/3273
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DI
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Abstract
Die neue Strategie, eine naturnahe Regenwasserbewirtschaftung flachendeckend zu verwirklichen, bedarf einer geänderten städtischen Freiraumkonzeption und einer intensiven Kooperation der Fachplanungen untereinander. Die dazu nötigen neuen Planungsprozesse werden an einem Beispiel erfasst, dokumentiert und ausgewertet, um zu zeigen, dass optimale interdisziplinäre Lösungen nur unter Anwendung integrierter Planungsprozesse erreicht werden können. Anhand eines Neubaugebietes für etwa 6.000 Wohneinheiten wird aufgezeigt, dass unter Beibehaltung eines angemessenen Entwässerungskomforts eine Bebauung nicht zwangsläufig zu wasserwirtschaftlichen Nachteilen führen muss. Das unter der Vorgabe einer Drosselabflussspende von qD.AE = 3 l/(S ha) für die gesamte Wohnbebauung entwickelte dezentrale Konzept wird auf der Grundlage von Wasserbilanzen aus Messungen im Neubaugebiet weiter optimiert. Dabei kann mit Hilfe von hydrologischen Simulationsmodellen die Erhaltung des ursprünglichen Abflussregimes sowohl für den lokalen Wasserhaushalt als auch für Hochwasserabflüsse unterschiedlicher Wiederkehrintervalle des kleinen Fließgewässers, in dessen Einzugsgebiet sich die Bebauung befindet, nachgewiesen werden. goj/difu
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VII, 259 S.
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Schriftenreihe für Stadtentwässerung und Gewässerschutz; 23