Zivile Nutzung ehemaliger Militärliegenschaften in NRW.
Städtetag Nordrhein-Westfalen
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Städtetag Nordrhein-Westfalen
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DE
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Köln
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ZLB: 4-Zs 2851
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Abstract
Der Abzug der alliierten Streitkräfte sowie die Truppenreduzierung der Bundeswehr brachten es mit sich, dass Anfang der 1990er Jahre zahlreiche militärische Liegenschaften, Anlagen und Gebäude sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland für eine zivile Nutzung freigegeben wurden. Viele Garnisonsstädte standen vor der Frage, was sie mit den brachfallenden und zum Teil kontaminierten Liegenschaften anfangen sollten. Daneben fürchteten sie strukturpolitische Auswirkungen. Inzwischen wurde den betroffenen Kommunen klar, dass gerade innerstädtisch gelegene militärische Brachflächen bei sinnvoller Neunutzung zu einer flächensparenden Stadt- und Siedlungspolitik beitragen können. Da es gesicherte Aussagen bisher nur über einzelne Konversionsprojekte, nicht aber für die Gesamtheit der Konversionsflächen gibt, wird in dem Beitrag aufgezeigt, wie sich die seit 1990 freigegebenen ehemaligen Militärliegenschaften in Nordrhein-Westfalen räumlich verteilen und vor allem, welche zivile Nutzungen auf diesen Konversionsflächen zwischenzeitlich entstanden sind.
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Eildienst. Städtetag Nordrhein-Westfalen
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Nr. 5
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S. 123-130