Attraktiv für Investoren: Ostdeutschland.
Heymann
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Heymann
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DE
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Köln
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0038-9048
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ZLB: 4-Zs 345
BBR: Z 212
BBR: Z 212
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Abstract
Bei Investitionsentscheidungen von Unternehmen steigt die Bedeutung urbaner Zentren als Mittelpunkt wirtschaftlicher Aktivitäten und Wachstum zunehmend. Für die großen ostdeutschen Städte spielt dabei der Wettbewerb mit Osteuropa eine entscheidende Rolle. Es gilt, sich unabhängig von Trends und Moden in den für Investoren ausschlaggebenden harten sowie weichen Standortfaktoren zu profilieren. Vor diesem Hintergrund haben die zehn großen ostdeutschen Städte in einer gemeinsamen Standortoffensive einen objektiven Vergleich mit zehn osteuropäischen Städten im Hinblick auf die wesentlichen Faktoren für Unternehmensentscheidungen in Auftrag gegeben. Im Rahmen des Benchmarkings wurden zunächst die Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung analysiert. Sodann wurden die Daten zur Qualifizierung von Arbeitskräften erhoben. Als drittes zentrales Kriterium wurde die Infrastrukturausstattung herangezogen, gefolgt von einer Analyse der Kosten wie beispielsweise Transport- und Telefonkosten. Bei den weichen Standortfaktoren wurden Daten zur Lebensqualität erhoben. Hierfür wurden die Ausgaben für Kultur, die Aufklärungsquote von Straftaten sowie die Umweltqualität ermittelt. In dem Beitrag werden die wesentlichen Ergebnisse des Benchmarkings vorgestellt. Daraus wird abgeleitet, dass die ostdeutschen Städte zwar noch bedeutende Vorteile gegenüber Osteuropa bieten, jedoch ihre Stärken weiter ausbauen und effektiv kommunizieren müssen, da auch Osteuropas Städte ihre Rahmenbedingungen ständig verbessern und damit ihre Attraktivität für Investoren erhöhen. difu
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Der Städtetag
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Nr. 1
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S. 11-13