Magdalena Keller zieht in die Villa ein.

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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4

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Abstract

Das Gebäude in Hamburg ist ein unscheinbares Objekt.Nichts deutet äußerlich darauf hin, daß es sich um ein besonderes Projekt handelt.Es ist aber das erste und derzeit wohl einzige Frauen-Gruppenwohnprojekt in Hamburg und vielleicht auch in Deutschland, bei dem von der Planung und Bauvorbereitung, über die Bauarbeiten bis hin zur schließlichen Nutzung durch Wohnen und Arbeiten (fast) alle Arbeitsvorgänge von Frauen, mit Frauen für Frauen durchgeführt werden.Die Entwicklungsgeschichte des Projekts wird geschildert.(-y-)

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Keywords

Frau, Hausbesetzung, Sanierungsmaßnahme, Umbau, Selbsthilfe, Baukosten, Wohnprojekt, Gruppenwohnform, Wohnen, Frauenbewegung, Architektin, Entwicklungsgeschichte, Bauprozess, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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In: Baukultur, (1991), Nr.4, S.25-27, Abb.

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Frau, Hausbesetzung, Sanierungsmaßnahme, Umbau, Selbsthilfe, Baukosten, Wohnprojekt, Gruppenwohnform, Wohnen, Frauenbewegung, Architektin, Entwicklungsgeschichte, Bauprozess, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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