Lernen im Alter.
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SEBI: 80/2218
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Abstract
Zur Einführung in den Band ,,Niemand ist zu alt'' stellt hier Marianne Gronemeyer nach zwei typischen Alltagsbeispielen für die Situation alter Menschen einige Thesen zusammen. die die produktiven Fähigkeiten alter Menschen betreffen und ihre daraus sich ergebende Fähigkeit und Bereitschaft, diese zur Geltung kommen zu lassen in einer Gesellschaft, die darauf ausgerichtet ist, produktive Bedürfnisse zu ersticken, um konsumtive Bedürfnisse aufblähen zu können.Als wichtiger Bestandteil der Entfaltung und Befriedigung von Bedürfnissen wird das Lernen bezeichnet.Die Autorin meint, daß Lernen heißt, Fähigkeiten in Gebrauch zu nehmen.Für sie bedeutet das, daß das Lernen für alte Menschen die zukunftsorientierte Funktionen haben sollte, nützlich und gemeinwohlorientiert zu sein.Daß dieses Lernen kollektiv stattfindet, bedeutet die Möglichkeit, den Erfahrungsstrukturen ihre Starre zu nehmen und eine Erweiterung und Vielfalt der Erfahrungen zu erreichen. st/difu
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Alter Mensch, Alltag, Lernen, Bedürfnis, Fähigkeit, Gruppe, Sozialarbeit
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In: Gronemeyer, Marianne u. a.: Niemand ist zu alt.Selbsthilfe und Alten-Initiativen in der Bundesrepublik.Hrsg.: Gronemeyer, Reimer u.Bahr, Hans-Eckehard, Frankfurt: (1979), S. 11-18, Lit.
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Alter Mensch, Alltag, Lernen, Bedürfnis, Fähigkeit, Gruppe, Sozialarbeit