Gemeinwohl und Gruppeninteressen. Die Durchsetzungsschwäche allgemeiner Interessen in der pluralistischen Demokratie. Ein Beitrag zu verfassungsrechtlichen Grundfragen der Wirtschaftsordnung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 77/3864

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Arbeit geht von der Voraussetzung aus, daß sich in unserer pluralistischen Gesellschaft allgemeine Interessen - das sog. "Gemeinwohl'' - nicht oder zu wenig durchsetzen. Da in der Verwirklichung des Gemeinwohls das letzte Ziel jeder Gemeinschaftsordnung liegt, versucht der Autor das Problem verfassungstheoretisch, verfassungsrechtlich und verfassungspolitisch in den Griff zu bekommen. Er stellt die Gemeinwohllehre auf die Grundlage eines Wertedenkens und leitet davon methodische Verfahrensregeln zur möglichst weitgehenden Verwirklichung dieser Werte ab (nach der "Hesseschen Optimierungsformel''). Unter Zuhilfenahme sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse erörtert der Verfasser die wirtschaftliche Selbststeuerung in Form der Marktwirtschaft, die politische Selbststeuerung und den Verbandseinfluß (u.a. durch Lobbyismus), beschäftigt sich mit Kontrollinstanzen als Gegengewicht (Bundesverfassungsgericht, Rechnungshof, Bundesbank, Wissenschaft allgemein) und entwickelt eigene Lösungsvorschläge. chb/difu

Description

Keywords

Verband, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Wirtschaftspolitik, Theorie, Gemeinwohl, Gruppeninteresse, Lobby, Interessenverband

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Frankfurt/Main: Metzner (1977), XII, 494 S., Lit.; Reg.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Verband, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Wirtschaftspolitik, Theorie, Gemeinwohl, Gruppeninteresse, Lobby, Interessenverband

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries