Regionale Lösungen für regionale Probleme. Vorschläge zur Landesagrarpolitik entwickelt an zwei Kreisen in Nordrhein-Westfalen.

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Kassel

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ZLB: 98/3747

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Abstract

Die anhand der Beispielskreise Höxter und Unna analysierten Problemfelder erstrecken sich von einer sozial unausgewogenen Verteilung öffentlicher Zahlungen an die Landwirtschaft und einem Mangel an gesellschaftlicher Anerkennung der landwirtschaftlichen Arbeit über eine unzureichende betriebliche und regionale Wertschöpfung bis zu den sich aufgrund der Agrarentwicklung verschärfenden ökologischen Problemen. Im Anschluß an die Analyse überträgt die Studie den Begriff einer nachhaltigen Landwirtschaft auf Kreisebene und entwickelt Verbesserungsvorschläge. So sollte die betriebliche Wertschöpfung insbesondere im Bereich der regionalen Vermarktung verbessert werden. Weiterhin sollten Maßnahmen zur Sicherung einer nutztiergebundenen Grünlandbewirtschaftung erfolgen und landwirtschaftliche Flächen durch Planungs- und Naturschutzrecht gesichert werden. Dazu gehört auch ein Rahmenkonzept "Naturschutz und Naturnutzung" zur Förderung umweltgerechter Produktionsweisen. Nicht zuletzt sollte eine arbeitsorientierte Agrarpolitik betrieben werden. eh/difu

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196 S.

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Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung, Landschaftsplanung; A 132