Trinkwasser aus Waldgebieten. Wohlfahrtsökonomische Analyse am Beispiel des Pfälzerwaldes.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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ZLB: 97/2214
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DI
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Abstract
Eine ausreichende Versorgung mit reinem Trinkwasser stellt die Verantwortlichen immer mehr vor anscheinend unlösbare Aufgaben. Charakteristisch für dieses Problem ist die sogenannte Vielfachnutzung. Im Pfälzerwald, dem hier zugrundeliegenden Fallbeispiel, entstehen Nutzungsinterdependenzen vor allem durch Maßnahmen der Waldbewirtschaftung sowie den Eintrag von Schadstoffen, wodurch die Trinkwassergewinnung gefährdet ist. Der Autor betrachtet diese Problematik der Nutzungskonkurrenz aus ökonomischer Sicht, indem theoretische Ansätze aus der Wohlfahrtstheorie und der Umweltökonomie herangezogen werden, die die optimale Nutzung knapper Ressourcen gestalten helfen. Der Schwerpunkt liegt in der kritischen Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen für die Planung und Durchführung der Vielfachnutzung des Waldes. mabo/difu
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ca. 180 S.
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Schriften aus dem Institut für Forstökonomie; 6