Das Vorsorge-/Präventionsprinzip in der umweltpolitischen Praxis unter besonderer Berücksichtigung der Produktlinienanalyse.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/86

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DI
S

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Abstract

Die zunehmende Umweltzerstörung erfordert rasches Handeln. Soll dies besser gelingen als bisher, so der Autor, ist ein stärkerer Konsens über die Wege aus der Gefahr notwendig. Ziel der Studie ist es, einen Weg für eine verstärkte Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips aufzuzeigen. Vorsorge ist eine Maßnahme, die Handlungen an und mit der Umwelt vor einem potentiellen Schadenseintritt unterbinden will. Bisher ist das Vorsorgeprinzip - so die These des Autors - im Spannungsfeld von Politaktionismus auf der einen und Handlungsblockade aufgrund mangelnden Wissens auf der anderen Seite immer wieder gescheitert. Der Autor entwickelt in seiner Studie am Fallbeispiel des Produkts Babywindeln eine Methode, mit der sich das Vorsorgeprinzip in Zukunft vielleicht realisieren ließe: die Produktlinienanalyse (PLA). Mittels dieser Methode können die Auswirkungen eines Produktes auf seinem Lebensweg bilanziert werden, entlang den Stationen Rohstoffbeschaffung, Transport, Produktion, Handel, Gebrauch und Entsorgung. sosa/difu

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229 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1496