Grenze des Landschaftsschutzgebietes. VGH Bad.-Württ. Urt. v. 24.2.1984 - 5 S 1544/83.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 3096-4
IRB: Z 902
BBR: Z 114
IFL: I 435/8

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

1. Die Vorschrift des § 67 Abs. 5 des Naturschutzgesetzes Baden-Württemberg, durch die bestimmte Auslegungs- und Verkuendungsmängel für unbeachtlich und die davon erfassten nichtigen Rechtsverordnungen mit Rückwirkung für wirksam erklärt werden, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. 2. Zur Schutzwürdigkeit eines an der Grenze des Landschaftsschutzgebietes liegenden Grundstücks. Die Grenze zwischen Landschaftsschutzgebiet und Siedlungsfläche ist von der Naturschutzbehörde sachgerecht gezogen worden. Das Grundstück des Klägers liegt eindeutig in der freien, durch die Verordnung geschützten Landschaft. Die beabsichtigte Errichtung eines Wohnhauses wäre schon im Hinblick auf § 35 BBauG kaum möglich. (-y-)

Description

Keywords

Landschaftsschutzgebiet, Abgrenzung, Grenze, Wohngebäude, Rechtsprechung, Verfahrensfehler, Ausweisung, Recht, Naturschutz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Natur und Landschaft, Stuttgart 59(1984), Nr.11, S.458

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Landschaftsschutzgebiet, Abgrenzung, Grenze, Wohngebäude, Rechtsprechung, Verfahrensfehler, Ausweisung, Recht, Naturschutz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries