Marketing in der Wohnungswirtschaft.
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1977
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SI B 1567-17
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Zusammenfassung
Zunächst wird eine Analyse des Vermarktungserfolges der Wohnungswirtschaft vorgenommen (schrumpfender Markt, Verdrängungswettbewerb, Leerwohnungsreserve, Angebotsüberhang) und die Strukturveränderung der Nachfrage anhand der Marktanteilsentwicklung für verschiedene Haustypen und Bauherrengruppen aufgezeigt. Dies bezieht sich auf die Bundesrepublik Deutschland in der Zeit zwischen 1960 und 1976. Für erfolgreich praktiziertes Marketing werden neun Grundvoraussetzungen genannt. Insbesondere wird eine Marketing-gerechte Organisationsstruktur einer Unternehmung skizziert, allgemein gestellte Fragen vom Markt an das Unternehmen der Wohnungswirtschaft in ihrer Bedeutung für die Zielvorstellungen erläutert und eine Strategie entwickelt, die sich differenziert nach der Art des Gutes Wohnung. Als allgemein gültig werden sechs Kernstrategien angesehen. Diese werden konkretisiert durch Maßnahmen in den verschiedenen Bereichen der Unternehmensaktivitäten.
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In: Brüggemann, Josef u. a.: Aufgaben und Möglichkeiten der unternehmerischen Wohnungswirtschaft.Hrsg.: Ernst, Werner; Thoss, Rainer, Münster/Westf.: (1977), S. 57-70,
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Serie/Report Nr.
Materialien zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 17