Erfüllte Hoffnung. Städtepartnerschaften als Instrument der deutsch-französischen Aussöhnung, 1950-2000.

Vandenhoek & Ruprecht
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Vandenhoek & Ruprecht

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Göttingen

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 740/186

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Noch vor dem Élysée-Vertrag initiiert, stellen die Städtepartnerschaften ein traditionelles Element der deutsch-französischen Nachkriegsbeziehungen dar. Die Idee, die Bürger beider Länder durch gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsame Projekte einander näher zu bringen, entwickelte sich im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von einem anfänglichen Experiment zu einem festen Bestandteil des Alltags. Obwohl die Städtepartnerschaften ähnlich wie die Politik eine langfristige Kooperation zwischen der Bundesrepublik und Frankreich anstrebten, zeigt die Autorin, dass diese Partnerschaften eine eigenständige Dynamik aufwiesen, die von kommunalpolitischen, gesellschaftspolitischen und symbolischen Ereignissen getragen wurde. Anhand von Fallstudien und statistischen Daten schildert die Autorin, wie sich zwischen 1950 und 2000 die geographische Verteilung der an einer Partnerschaft interessierten Kommunen und die Motivation der beteiligten Bürger und Vereinigungen wandelten. Im Einklang mit neueren Forschungen wird auch die Rolle der ostdeutschen Städte in der deutsch-französischen Partnerschaftsbewegung vor und nach dem Mauerfall thematisiert.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

632 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz; 237