Gärten im Städtebau. Zukunft Kleingärten als städtebaulicher, ökologischer und sozialer Auftrag. Ergebnisse des 19. Bundeswettbewerbs 1998.
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DE
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Bonn
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ZLB: 99/2430-4
BBR: C 26 734
DST: S 840/38
BBR: C 26 734
DST: S 840/38
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Abstract
Mit dem Wettbewerb sollten Kleingartenanlagen ausgezeichnet werden, die nicht nur soziale Funktionen erfüllen, sondern auch einen hohen ökologischen und städtebaulichen Stellenwert haben. Zu den Zielsetzungen und Aufgabenstellungen des Wettbewerbs gehörten die funktionelle Einordnung der Kleingartenanlagen in städtebauliche Gesamtkonzepte bzw. ins öffentliche Grünsystem, die gute verkehrliche Erreichbarkeit unter Vermeidung zusätzlichen Verkehrs sowie die Integration unterschiedlicher sozialer und ethnischer Gruppen. An diesem Kleingartenwettbewerb haben sich erstmals auch Anlagen aus den neuen Bundesländern beteiligt. Insgesamt nahmen 45 Städte/Gemeinden mit 50 Kleingartenanlagen teil. In zwei Fachbeiträgen wird auf die Bedeutung der Kleingärten heute und dem Beitrag der Kleingärten für eine nachhaltige Stadtentwicklung eingegangen. Schwerpunkt des Bandes ist die Vorstellung der 50 ausgezeichneten Kleingartenanlagen mit ihrer Geschichte sowie der städtebaulichen Einordnung, Gestaltung und Ausstattung, Ökologie und Soziales. gb/difu
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130 S.