Siedlungs- und Wirtschaftsentwicklung am Südrand des Hamburg-Harburger Stadtgebietes.

Meyer, Thomas
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1966

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SEBI: U 939

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Zusammenfassung

Aufgabe dieser Untersuchung ist es, die Strukturwandlungen des südlichen Vorlandes Hamburgs seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart darzustellen, also das Hineinwachsen einer einst weithin agrarisch bestimmten Landschaft in den großstädtischen Einflußbereich und damit die Durchsetzung der ländlichen Bezirke mit städtisch-industriellen Elementen. Im wesentlichen werden drei Problemkreise aus dem Spannungsfeld der Beziehungen zwischen Stadt und Land behandelt Die Siedlungs- und Bevölkerungsstruktur, die Industrie im großstädtischen Randbezirk und die Landwirtschaft in ihren Anpassungsformen an den Markt der nahen Großstadt. Die sozialgeographische Arbeit zeichnet die Entwicklungsgeschichte eines konkreten stadtnahen Kulturlandschaftsgebietes nach. Im siedlungsgeographischen Teil wird die Stadt Harburg, gegenwärtig Bestandteil des hamburgischen Staatsgebietes, knapp dargestellt. Im Zentrum der Arbeit steht eine Darstellung und Analyse des Verstädterungsprozesses ausgewählter, ehemals rein ländlicher Ortschaften, die nach Lage, Grad und zeitlichem Ablauf ihrer Überformung sowie hinsichtlich ihrer Selbständigkeit jeweils spezifische Typen abgeben. Im agrar- und industriegeographischen Teil werden in zwei zeitlichen Querschnitten die alten mit den heutigen Verhältnissen konfrontiert. bg/difu

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Hildesheim: Lax (1966), VII, 191 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg o.J.)

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Serie/Report Nr.

Schriften der wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft zum Studium Niedersachsens. Reihe A Forschungen zur Landes- und Volkskunde. I. Natur, Wirtschaft, Siedlung und Planung; 80

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