Untersuchung der Partikelimmissionen an einem städtischen Standort.
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DE
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Aachen
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ZLB: 2010/2886
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DI
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Abstract
Die Belastungen durch hohe PM10-Konzentrationen ist derzeit das am meisten diskutierte Thema in der Luftreinhaltung. Ziel der Arbeit ist es, Ursachen für hohe PM10-Konzentrationen an einem Standort durch Auswertung bereits vorhandener Daten aus einem Immissionsmessnetz zu ermitteln. Betrachtet werden drei Standorttypen (verkehrsbelastet, städtischer Hintergrund, ländlicher Hintergrund). Als wesentliche Faktoren für Situationen mit Überschreitungen des PM10-Tagesmittelwerts von 50 ktg/M3 an einem städtischen Standort wurde zwischen ungünstigen Witterungsbedingungen und Feineinträgen unterschieden. "Ungünstige Witterungsbedingungen" bedeutet hier, dass es zu Überschreitungen an den betrachteten Standorten aufgrund der bereits bestehenden Grundbelastung und einer bestimmten Wetterlage (z.B. ungenügender Abtransport oder fehlende Auswaschung) kommt. Es wurden Kenngrößen ermittelt, welche Einträge von außen bzw. ungünstige Witterungsbedingungen am Standort identifizieren. Von insgesamt 18 Überschreitungssituationen ließen sich 14 dem Ferneintrag, der ungünstigen Witterung oder einer Überlagerung zuordnen.
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XVII, 158 S.
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Berichte aus der Umwelttechnik