Der Wohnweg. Grundlagen für seine Planung, Gestaltung und Bemessung als Ergebnis einer Untersuchung bestehender Siedlungen.

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SEBI: 78/5656

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Abstract

Die Differenzierung der Stadtstraßen bis zur Wohnstraße war insbesondere in Großstädten solange ausreichend, wie die Motorisierung in Grenzen blieb. Heute unterscheiden sich viele Wohnstraßen im Hinblick auf Ruhe, Verkehrssicherheit und Hygiene nicht mehr nennenswert von reinen Verkehrsstraßen. Hieraus ist die Forderung nach dem Wohnweg abzuleiten, der zu einer zwingenden Notwendigkeit geworden ist. Er soll mithelfen, eine Trennung des Wohnraumes vom Verkehrsraum in gleicher Weise herbeizuführen, wie es vor über einem halben Jahrhundert galt, den Wohnraum vor der Welle der Industrialisierung zu schützen. In der Arbeit werden systematisch alle auf den Wohnweg einwirkenden Einflußgrößen analysiert. Nach der Ausführung der Details werden die Grundlagen geschaffen, die nicht allein eine zweckdienliche Bemessung, sondern auch eine auf Allgemeingültigkeit gerichtete Handhabung der planerischen und gestalterischen Möglichkeiten gewährleisten sollen. ud/difu

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Wohnweg, Verkehrsberuhigung, Wohngebiet, Stadtstraße, Fußgänger, Wohnungswesen, Verkehr, Bauwesen, Stadtplanung

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Aachen: (1961), 167 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Wohnweg, Verkehrsberuhigung, Wohngebiet, Stadtstraße, Fußgänger, Wohnungswesen, Verkehr, Bauwesen, Stadtplanung

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