Wege zum Dienstleistungsunternehmen Kommunalverwaltung. Fallstudie Tilburg.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-1992,19-4

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Abstract

Eine leistungsfähige Kommunalverwaltung ist im zusammenwachsenden Europa ein Standortfaktor ersten Ranges.Die Unzufriedenheit mit bestimmten Struktur- und Funktionsmerkmalen der Kommunalverwaltung im letzten Jahrzehnt hat in west- und nordeuropäischen Nachbarstaaten zu einer großen Veränderungsbereitschaft geführt.Die Reorganisationsvorstellungen sind überraschend konvergent und lassen sich in der Formal "Von der Behörde zum Dienstleistungsunternehmen" zusammenfassen.Überall war man bemüht, die Effektivität, Effizienz, Qualität und Kundennähe kommunaler Dienstleistungen mit Hilfe angepaßter betriebswirtschaftlicher Instrumente und Verfahren aus dem privaten Sektor zu verbessern.Eine solche Reorganisation beschreibt dieser Bericht.Er schildert die Erfahrungen, die die niederländische Stadt Tilburg (160.000 Einwohner) mit modernen Management- und Organisationsprinzipien gemacht hat: Dezentralisierung der Kernverwaltung im Rahmen einer Konzernstruktur, Einführung eines Auftraggeber/Auftragnehmer-Verhältnisses zwischen (politischer) Konzernführung und Fachbereichen, Steuern nach Leitlinien, leistungs(output)orientierte Planungs- und Controllinginstrumente, produktorientierter Haushaltsplan, leistungs- und qualitätsorientierte Personalwirtschaft, präventive Leistungsüberprüfung der Fachbereiche.Damit sind die wesentlichen Elemente des Steuerungskonzepts "Kontraktmanagement" genannt, das in unserem Nachbarland inzwischen weit verbreitet ist.Der Bericht beschränkt sich nicht auf die Darstellung des heute in Tilburg erreichten Organisationszustands, sondern bezieht den mühevollen Weg dorthin mit ein. difu

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226 S.

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KGSt-Bericht; 19/1992