Aus Klärschlamm wird Kompost. Rohstoffqualität sichert den Absatz.

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SEBI: Zs 2361-4
IRB: Z 758
BBR: Z 12a

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Abstract

Die Diskussion um die 4. Novellierung des Abfallbeseitigungsgesetzes zeigt, dass die Verwertung der in der Bundesrepublik anfallenden Klärschlämme an Bedeutung gewinnt. In Regionen, denen wenig landwirtschaftlich genutzte Flächen oder geeignete Deponiestandorte zur Verfügung stehen, kann durch die Kompostierung von Klärschlamm als Wirtschaftsgut ein differenziert strukturierter Absatzmarkt erschlossen wurden. Der Autor beschreibt Organisation und Vertrieb der Klärschlammkompostierung anhand der Anlage von Salzgitter-Bad. Bei einer Ausbaugröße der Kläranlage von 35.000 Einwohnergleichwerten gelangt hier eine jährliche Schlammenge von 13.000 cbm mit einem Trockensubstanzanteil von 3-4 % in die Produktion. Die Jahresproduktion an Reifkompost beläuft sich auf etwa 2.000 cbm und wird in einer Qualität geliefert, die seine Anwendung im Gartenbau bei einem Einführungspreis von 35 DM/cbm attraktiv erscheinen lässt. (Mo)

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Klärschlamm, Kompostierung, Abfallbeseitigung, Abfallrecht, Boden, Schadstoff, Schwermetall, Versorgung/Technik, Abwasser

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Umwelt.VDI, Düsseldorf (1985), Nr.6, S.497-498, Abb.

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Klärschlamm, Kompostierung, Abfallbeseitigung, Abfallrecht, Boden, Schadstoff, Schwermetall, Versorgung/Technik, Abwasser

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