Unterversorgung an Information - Ein Vergleich von Möglichkeiten und Grenzen der Beratung in öffentlich-rechtlicher und freier Trägerschaft unter besonderer Berücksichtigung telefonischer Beratungsdienste.
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DE
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Bochum
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ZLB: 93/462-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit widmet sich dem Thema der "Neuen Armut", insbesondere der Sozialberatung unter dem Aspekt der Unterversorgung. Es handelt sich nicht nur um finanzielle Lasten der Kommunen, sondern auch um eine Belastung der Hilfesuchenden, weil die Sozialbehörden auch ihre Beratungsqualität verschlechtert haben. Es wird gezeigt, welche Bedeutung Sozialberatung in freier Trägerschaft hat bzw. haben könnte. Die Telefonberatung wird als besonders innovativer Aspekt hervorgehoben. Zugrunde liegen die Antworten von 233 Beratungseinrichtungen in der gesamten Bundesrepublik auf eine Umfrage von 1991. Als exemplarisch wurde die Arbeitslosen-Telefonhilfe e.V. Hamburg ausführlich untersucht. kmr/difu
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ca. 150 S.