Ermittlung von Verfahrenskenngrößen eines Meßverfahren zur Messung partikelförmiger Schadstoffe in Abgasen mit Hilfe eines neu entwickelten Staub-Meßsystems. Untersuchungen an der Emissionssimulationsanlage.
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DE
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Kassel
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ZLB: 97/1908-4
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Abstract
Zur Festlegung und Überwachung von Grenzwerten staubförmiger Emissionen wird ein Verfahren eingesetzt, bei dem das Rückhaltesystem unmittelbar hinter der Entnahmesonde angeordnet ist. Die konstruktive Lösung schließt jedoch Staubverluste nicht aus. Um weitgehend unkontrollierte Verluste zu vermeiden oder Staubkontamination im Absaugrohr zu verhindern, wurde zur Messung geringer Staubgehalte ein neues Instrument entwickelt. An einer Emissionssimulationsanlage wurden Vergleichsmessungen zur Ermittlung von Verfahrenskenngrößen mit diesem Meßsystem durchgeführt. Es zeigt sich, daß durch die Anordnung des Meßfilters unmittelbar hinter der Entnahmesonde sowie die konstruktive Gestaltung des Sondeneinlauf- und Staubrückhaltesystems Staubminderungsbefunde weitgehend auszuschließen sind. In den verglichenen Verfahren waren keine zufälligen oder statistisch signifikanten Unterschiede zu beobachten. Zwischen den erfaßten Meßwertepaaren aus Messungen des neuen Systems und nach VDI-Empfehlungen besteht ein linearer Zusammenhang. eh/difu
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52 S.
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Umweltplanung, Arbeits- und Umweltschutz; 225