Die Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht.
Boorberg
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Boorberg
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2005/1280
DST: S 400/267
DST: S 400/267
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Auf der Basis des Bundesberggesetzes (BBergG) findet eine Öffentlichkeitsbeteiligung bei Bauvorhaben im Bergbau zum einen aufgrund des Sonderbetriebsplanverfahrens, das auf die Moers-Kapellen-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zurückgeht, statt. Zum anderen ist für bestimmte Vorhaben in den §§ 52 Abs. 2a, 57a-c BBergG ein obligatorisches Rahmenbetriebsplanverfahren in Form eines Planfeststellungsverfahrens und damit eine Öffentlichkeitsbeteiligung eingeführt worden. Die Autorin geht der Frage nach, welche Anforderungen an die unterschiedlichen Beteiligungsverfahren im Zusammenhang mit Kohlenabbauvorhaben zu stellen sind und welche Wirkungen sich aus der Beteiligung ergeben. Weiterhin prüft sie, in welchem Verhältnis die einzelnen Beteiligungsverfahren zueinander stehen. Unter anderem wird für den Bereich des Braunkohlentagebaus dargelegt, unter welchen Voraussetzungen die Durchführung eines Braunkohlenplanverfahrens die anschließende Durchführung eines obligatorischen Rahmenbetriebsplanverfahrens mit Umweltverträglichkeitsprüfung entbehrlich macht. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
270 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.dc-relation-ispartofseries
Bochumer Beiträge zum Berg- und Energierecht; 43