Bayerischer VGH, Urteil v. 21.6.1985 Nr. 2 B 83 A.1294.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Urteil bestätigt die Unzulässigkeit eines Tennisplatzes im straßenabgewandten Bereich einer Bebauung, die als reines Wohngebiet einzustufen ist. Ein Tennisplatz kann in einem reinen Wohngebiet nicht mehr als untergeordnete Nebenanlage im Sinne von § 14 Abs. 1 Satz 1 BauNVO angesehen werden. Die impulsartigen Geräusche beim Schlagen der Bälle, das Laufen der Spieler, die Zurufe der Spieler untereinander und von zuschauenden Dritten sind geeignet, die Wohnruhe auf unmittelbar angrenzenden Grundstücken in reinen Wohngebieten empfindlich zu stören. Weder eine zeitliche noch eine Beschränkung hinsichtlich der spielenden Personen lassen es vertretbar erscheinen, in einem verkehrsabgewandten ruhigen Gartenbereich eine derartige Anlage zuzulassen. (kl)

Description

Keywords

Innenbereich, Sport, Tennisplatz, Nachbarschutz, Lärm, Rechtsprechung, Reines Wohngebiet, Nebenanlage, Zulässigkeit, Paragraph 34, Bundesbaugesetz, Paragraph 14, Baunutzungsverordnung, VGH-Urteil, Recht, Planungsrecht

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bayerische Verwaltungsblätter, München 117(1986), Nr.1, S.23-24, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Innenbereich, Sport, Tennisplatz, Nachbarschutz, Lärm, Rechtsprechung, Reines Wohngebiet, Nebenanlage, Zulässigkeit, Paragraph 34, Bundesbaugesetz, Paragraph 14, Baunutzungsverordnung, VGH-Urteil, Recht, Planungsrecht

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries