Verkehrsplanung in Entwicklungsländern. Mehr Straßen oder neue Wege? Berliner Sommerseminar 1986.

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SEBI: Zs 3481-1986
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Die überall gegebene Unzulänglichkeit einer einseitigen Planungsorientierung an technischen Lösungen, das Stichwort "mehr Straßen" soll in diesem Band am Beispiel der verschiedenen Entwicklungsstufen näher erläutert werden. "Mehr Straßen" steht als Synonym für technische und zusätzlich sektorspezifische Lösungen, für übertriebenen Funktionalismus, das Herumkurieren am verkehrsbezogenen Detail und die ausschließlich verkehrsbezogene Bewertung, die die Zeitvorteile überhöht und nur betriebswirtschaftlich optimiert. In den Entwicklungsländern trifft dieses Konzept nicht einmal die eigentlichen Verkehrsaufgaben, weil a) die Subsistenzwirtschaft nicht nach Kriterien der arbeitsteiligen Wirtschaft gefördert werden kann, b) Fahrzeugmengen nur marginal auftreten und c) deshalb übliche Bewertungsmaßstäbe - wie die Summation von Zeitvorteilen - gar keine Anwendung finden können. Hier sind neue Wege gefragt und gefordert. geh/difu

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Metropole, Ländlicher Raum, Entwicklungsland, Verkehrsplanung, Verkehrswegeplanung, Frau, Straßenplanung, Straßenverkehr, ÖPNV, Fahrrad, Rikscha, Pferdewagen, Landwirtschaft, Öffentlicher Verkehr, Individualverkehr, Verkehr, Verkehrsweg

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Berlin: Selbstverlag (1986), 230 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Metropole, Ländlicher Raum, Entwicklungsland, Verkehrsplanung, Verkehrswegeplanung, Frau, Straßenplanung, Straßenverkehr, ÖPNV, Fahrrad, Rikscha, Pferdewagen, Landwirtschaft, Öffentlicher Verkehr, Individualverkehr, Verkehr, Verkehrsweg

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Schriftenreihe des Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrswegebau; 21