Der Konflikt zwischen Sport und Naturschutz - dargestellt am Beispiel von Grasskirennen auf dem Halbtrockenrasen unter der Burg Teck, Landkreis Esslingen.
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SEBI: Zs 3096-4
IRB: Z 902
BBR: Z 114
IFL: I 435/8
IRB: Z 902
BBR: Z 114
IFL: I 435/8
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Zusammenfassung
Die Untersuchungen an dem Halbtrockenrasen Weide unter der Teck in den Jahren 1984 und 1985 haben infolge der Grasskirennen einen deutlichen Rückgang der charakteristischen Halbtrockenrasen-Arten ergeben. Damit verbunden war ein Rückgang der Gesamtartenzahl, des Kräuteranteils und des Gesamtdeckungsgrads. Demgegenüber konnten sich Belastungszeiger ausbreiten. Alle Arten zeigten verminderte Wuchshöhen und eingeschränkte Blühwilligkeit. Das Motto "Sport schützt Umwelt", verbunden mit einer 1986 gestarteten Initiative des Deutschen Sportbundes zeigt, wie ungern Umweltbelastungen und -zerstörungen durch Sport eingestanden werden. Am Beispiel des untersuchten Halbtrockengrases wird dieser Zielkonflikt zwischen Sport und Umwelt- bzw. Naturschutz aufgezeigt. (-y-)
Beschreibung
Schlagwörter
Naturschutz, Vegetation, Freizeitaktivität, Landschaftsschaden, Umweltschaden, Skisport, Vegetationsschaden, Freizeit, Sport
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Natur und Landschaft, Stuttgart 62(1987), Nr.1, S.14-20, Abb.;Tab.;Lit.
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Naturschutz, Vegetation, Freizeitaktivität, Landschaftsschaden, Umweltschaden, Skisport, Vegetationsschaden, Freizeit, Sport