Ungeliebte Hypothek. Gescheiterte Asbest-Entsorgung kommt für den Steuerzahler teuer.

Deutscher Fachverl.
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Herausgeber

Deutscher Fachverl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Frankfurt/Main

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ISSN

0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

Dokumenttyp (zusätzl.)

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Zusammenfassung

Nach einer Asbest-Gebäudesanierung müssen Bauschutt und aufgesaugte Fasern transportiert und entsorgt werden. Das Sanierungsvolumen wird in Deutschland in den nächsten dreißig Jahren auf 10 bis 30 Milliarden Euro geschätzt. Das Abfallgesetz stellt der Abfallablagerung auf einer Deponie die Abfallverwertung voran. Hier unterscheidet man mehrere Verwertungsverfahren, die in dem Beitrag vorgestellt werden. Außerdem werden anhand eines in Konkurs gegangenen Entsorgungsunternehmen im Rhein-Neckar-Kreis, das ein alternatives Verfahren zur thermischen Behandlung von Asbestzementabfällen entwickelt hatte, die Schwierigkeiten bei der Asbestdeponierung beschrieben. 24.500 Tonnen Asbestabfälle lagern frei zugänglich im Hof des in Konkurs gegangenen Verwertungsunternehmens und müssen nun auf Kosten der Allgemeinheit abgetragen und ordnungsgemäß deponiert werden. difu

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Entsorga-Magazin

Ausgabe

Nr. 5

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Seiten

S. 42-49

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