Die Integration von Förderdaten in die amtliche Statistik. Ein Weg zur Verbesserung der Erfolgskontrolle der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur".
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1986
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Die Entwicklung der Förderfallstatistik der GRW zu einer Förderbetriebsstatistik und ihre Integration in die amtliche Statistik erlauben weitergehende Erfolgskontrollen als bisher. Der vorliegende Beitrag stellt ausgewählte Ergebnisse für diesen Ansatz für die Jahre 1978-1982 vor. Das Fördergebiet hat sich im Untersuchungszeitraum relativ günstig entwickelt; es hat im Vergleich zum Bundesgebiet aufgeholt. Gefördert wurden viele Einbetriebsunternehmen, große Stammbetriebe, aber nur wenige Zweigbetriebe. Die geförderten Betriebe waren insgesamt deutlich größer als die nicht geförderten und gehörten überwiegend expansiven Wirtschaftszweigen an. Sie weisen zwischen 1978 und 1982 i.d.R. günstigere Entwicklungen auf. Dies gilt insbesondere für die Betriebe, die Neugründungs- oder Erweiterungsförderung erhalten haben. Bei den Betrieben mit Rationalisierungsförderung haben sich die Beschäftigtenzahlen nur unwesentlich besser als bei den nicht geförderten Betrieben entwickelt. Zusammenfassend zeigt die Analyse aber, daß kaum negative Effekte des Fördereinsatzes festzustellen waren. - Schü.
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1986), H.9/10, S.773-779, Tab.; Lit.